Navigation

Wer

Vision des Mafiri-Village
Die Kinder im Mafiri-Village wachsen in einer sicheren und familiären Umgebung auf, wo sie das Gefühl von Liebe und Respekt erfahren. Die Kinder werden von liebevollen Menschen umgeben, die sich um sie kümmern und sie auf dem Weg zur Selbstständigkeit unterstützen.

Mission des Mafiri-Village
Wir sind eine fürsorgliche Familie für verwaiste und zurückgelassene Kinder. Wir konzentrieren uns auf die Qualität der Bildung und Erziehung der Kinder und helfen ihnen ein selbstständiges Leben mit Verantwortung und Mitgefühl zu leben, um aktive und erfolgreiche Mitglieder der tansanischen Gesellschaft zu werden.

Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Mädchen und Frauen. Diese werden besonders gefördert, sie tragen in Tansania wie an vielen Orten in Afrika die Hauptlast der Gesellschaft und können dadurch aber auch viel bewirken.

Udo Neyer

  • Geboren inVandans
  • WohnortVandans
  • BerufFrisör
  • FamilienstandFrau und Kind
  • Lieblingsspeise in TansaniaChipsy kuku
  • Lieblingsspeise zu HauseBianca’s Risotto

Interview mit Udo Neyer

Warum engagieren Sie sich für ein soziales Projekt?

Es ist mir ein Anliegen Menschen zu helfen, die nicht so viel Glück haben wie wir, in einem funktionierenden, sozialen Fleck geboren zu sein und leben zu dürfen.

Warum ein eigenes Projekt?

Um Verantwortung zu übernehmen, zu bewegen, zu verändern.

Warum soziales Engagement in Afrika/Tansania?

Afrika, die Wiege der Menschheit, ist meine zweite Heimat; die Menschen, die Natur, diese Einzigartigkeit berühren mich sehr.

Warum nicht vor Ort/regional?

Da es bei uns ja schon so viele soziale Einrichtungen gibt.

Was war Ihr bisher schönstes/prägendstes Erlebnis im Zusammenhang mit den zwei Projekten in Tansania?

In die dankbaren, strahlenden Augen der Menschen, vor allem der Kinder zu sehen.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit für das Projekt?

Kindern zu helfen, die sich nicht selber helfen können, nämlich elternlosen, verlassenen oder behinderten Kindern.

Was mögen Sie nicht?

Korruption.

Was erhoffen Sie sich persönlich vom Projekt?

Dass sich die Kinder ihr Leben später selbst gestalten können und aktive Mitglieder in der tansanischen Gesellschaft sind.

Was erhoffen Sie sich für das Projekt?

Dass es eines Tages von Einheimischen fortgeführt und weitergetragen wird.

Was ist für Sie Armut?

Armut ist, ein Mangel an lebenswichtigen Dingen zu haben wie Essen, Kleidung, Wohnraum, Bildung, Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Was bedeutet für Sie Heimat?

Heimat ist für mich da, wo meine Wurzeln sind und wo meine Familie ist.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht auszuwandern?

Ja.

Reisetipps in Tansania:

Serengeti, Ngorongoro-Krater, Sansibar.

Ihr Lieblingsort in Tansania?

Im Waisenheim in Moshi bei den Kindern.

Buchtipps:

Reiseführer Tansania „Know how“, Bücher von Christian Felber, z. B. „Gemeinwohl Ökonomie“, „Dead Aid“ von Dambisa Moyo.

Was Sie sonst noch erzählen möchten:

„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, dann können sie das Gesicht der Welt verändern.“ Ich weiß nicht mehr, von wem dieses Zitat ist – aber es sagt für mich ALLES!!!

Hanno Breitfuss

  • Geboren inHall
  • WohnortSchaan
  • BerufArbeiter
  • Familiegroß (5 Kinder)
  • Lieblingsspeise in TansaniaPizza, alles Einheimische kann man eigentlich nicht essen
  • Lieblingsspeise zu Hauseviele

Interview mit Hanno Breitfuss

Warum engagieren Sie sich für ein soziales Projekt?

Weil meine Spiegelneuronen noch funktionieren.

Warum ein eigenes Projekt?

Eigene Ideen verwirklichen sowie direkter Kontakt zu den Menschen.

Warum soziales Engagement in Afrika/Tansania?

Afrika ist der Kontinent, der echt beschissen wurde, da haben wir noch viele Schulden! Tansania haben wir bewusst ausgesucht, weil es sehr viel vereint, was für uns Afrika bedeutet, und wir dachten, es wäre ganz ordentlich regiert seit der Unabhängigkeit 1961. Leider mussten wir lernen, dass die politischen Führer nach dem einzigartigen Julius Nyerere immer schlechter wurden.

Warum nicht vor Ort/regional?

Bei uns? Ich bin der Meinung, wir leben in einem sehr gut ausgebauten Sozialstaat, darauf bin ich auch stolz. Wer Hilfe braucht, kann sie hier auch bekommen. Von den hier laufenden Projekten wie z. B. „Licht ins Dunkel“ halte ich wenig. Da geht es oft nur um die Kirsche auf dem Sahnehäubchen, nicht um Basics.

Was war Ihr bisher schönstes/prägendstes Erlebnis im Zusammenhang mit den zwei Projekten in Tansania?

Kann ich kein einzelnes benennen, es gibt so viele besondere Momente.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit für das Projekt?

Das gute Gefühl etwas Richtiges zu tun.

Was mögen Sie nicht?

Den Umstand, zu wenig Zeit zu haben.

Was erhoffen Sie sich für das Projekt?

Dass es früher oder später auf eigenen Beinen steht und sich aus selbst generierten Einnahmen finanziert und dass es unabhängig wird von Geldspenden aus dem Westen.

Was ist für Sie Armut?

Menschenwürdige Ernährung, Kleidung, Behausung und Bildung – wenn etwas davon fehlt, ist das für mich Armut.

Was bedeutet für Sie Heimat?

Der Ort, an dem der Zufall einen hingeworfen hat und um dessentwillen schon viel zu viele Kriege geführt wurden.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht auszuwandern?

Früher ständig, nun immer weniger. Wenn der Sturm und Drang vorbei ist, ist es eigentlich hier ganz gut zu leben.

Reisetipps in Tansania:

Ngorongoro-Krater, Serengeti, Malawisee, Sansibar, Indischer Ozean, Mount Meru, Kilimandscharo, East African Rift Valley, Bagamoyo.

Buchtipps:

„Reiseführer Tanzania“ von Jörg Gabriel, „Dead Aid“ von Dambisa Moyo, „Ach, Afrika: Berichte aus dem Inneren eines Kontinents“ von Bartholomäus Grill.

Wolfgang Schmieder

  • Geboren inBerlin
  • WohnortFeldkirch
  • BerufArchitekt, Fischer Schmieder Architekten
  • Familienstandkinderlos
  • Lieblingsspeise in TansaniaSteak, well done
  • Lieblingsspeise zu HauseSteak, rare

Interview mit Wolfgang Schmieder

Warum engagieren Sie sich für ein soziales Projekt?

Ich möchte mit meinen erworbenen Fähigkeiten und Kenntnissen etwas bewirken, etwas Gutes tun. Wir leben in einer Überflussgesellschaft. Die Produkte, die ich entwickle, kann man als luxuriös bezeichnen. Bei dem Projekt in Tansania ist das anders. Hier geht es um sehr rudimentäre und handfeste Dinge: das Herstellen von witterungsgeschützten, menschenwürdigen Lebensräumen, Organisieren der Wasser- und Stromversorgung etc., also die ganz grundsätzlichen, für uns selbstverständlichen Lebensgrundlagen. Mit einfachen Mitteln und etwas Kreativität kann man für viele Menschen eine grundlegende Verbesserung der Lebensqualität erreichen. Das empfinde ich als sehr bereichernd.

Warum ein eigenes Projekt?

Den meisten Entwicklungshilfeprojekten fehlt es an Transparenz. Man weiß nicht, was genau mit dem gespendeten Geld passiert und welche bzw. wessen Ziele tatsächlich verfolgt werden. Das ist bei diesem Projekt anders. Ich kenne die beiden Initiatoren Hanno und Udo gut, und ich würde meine Hand ins Feuer legen für ihre Vertrauenswürdigkeit. Bei ihnen habe ich die Gewissheit, dass wirklich jeder Cent den Menschen und vor allem den Kindern dort zugute kommt. Außerdem kann ich an den Wegen und Zielen mitgestalten, das ist mir wichtig.

Warum soziales Engagement in Afrika/Tansania?

Als ich dazugestoßen bin, waren diese Parameter schon gegeben. Das Projekt hätte auch an vielen anderen Orten der Welt sein können und dürfen.

Warum nicht vor Ort/regional?

Natürlich gibt es überall auf der Welt Leid und Ungerechtigkeit, auch hier bei uns. Doch die Probleme in den Ent­wicklungs­ländern sind unvergleichbar andere, die Zustände sehr viel gravierender und unmenschlicher als bei uns. Die Folgen sind schon jetzt auch hier in Europa zu spüren, z.B. in Form der Flüchtlingsdramen im Mittelmeer. Unser Gesellschaftssystem trägt eine erhebliche Mitverantwortung für die Situation, die in diesen Ländern herrscht, insofern sehe ich es auch als eine Art moralische Pflicht, mich dort im Rahmen meiner Möglichkeiten zu engagieren.

Was war Ihr bisher schönstes/prägendstes Erlebnis im Zusammenhang mit den zwei Projekten in Tansania?

Ich habe miterlebt, wie ein stark traumatisiertes Kind von der Straße geholt und in die Obhut des Waisenheimes gebracht wurde. Das ungefähr 10 Jahre alte Mädchen wurde von seiner blinden Großmutter zum Betteln in die Stadt geschickt. Sein Zustand war erbärmlich, der Gesichts­ausdruck apathisch, sein Blick abwesend. Da sie nicht sprach, vermutete man, sie sei stumm. Doch schon am nächsten Tag spielte sie mit ihren neuen Geschwistern, plauderte und lächelte. Für mich war das ein unvergessliches Lächeln – diesem Mädchen wurde ein neues Leben geschenkt.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit für das Projekt?

Das Bewusstsein, mit meiner Arbeit sehr direkt etwas zu bewirken und mein Know-how weitergeben zu können.

Was mögen Sie nicht?

Die Ohnmacht, wenn einem wieder einmal klar wird, wie klein der Tropfen ist, und wie groß der heiße Stein.

Was erhoffen Sie sich persönlich vom Projekt?

Einen erweiterten Horizont und ein tieferes Verständnis für die Probleme und deren Ursachen in diesem eigentlich so reichen Land.

Was erhoffen Sie sich für das Projekt?

Kurzfristig, dass das Projekt die Probleme und Hürden bewältigt, die sich ihm noch in den Weg stellen werden. Mittelfristig, dass ein paar vergessene Kinder wieder eine Zukunft bekommen und die Chance auf ein menschenwürdiges Leben. Langfristig, dass dieses Projekt einen kleinen Beitrag dazu leistet, aus diesem schönen Land das zu machen, was es sein könnte.

Was ist für Sie Armut?

Jedenfalls keine Frage des Besitzes. Arm ist sicher derjenige, dem es nicht möglich ist, unter menschenwürdigen Bedingungen zu leben. Dazu gehören ausreichend Nahrung, ein Dach über dem Kopf, soziale Kontakte und das individuelle Recht auf Würde und Freiheit.

Was bedeutet für Sie Heimat?

Mit diesem Begriff tue ich mir schwer. Der Begriff „Zuhause“ liegt mir näher. Er hat etwas mit Wohlfühlen und mit Sicherheit zu tun. Er ist weniger mit einem bestimmten Ort verhaftet als mit einem Gefühl.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht auszuwandern?

Nicht nur einmal.

Reisetipps in Tansania:

Die Nationalparks, insbesondere der Ngorongoro-Krater.

Lothar Wurzer

  • Geboren inDeggendorf
  • WohnortOberstdorf / Kornau
  • BerufFacharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Allergologie, Reisemedizin
  • Familieverheiratet, 2 Kinder
  • Lieblingsspeise in TansaniaMandazi
  • Lieblingsspeise zu Hausevieles, koche leidenschaftlich gerne

Interview mit Lothar Wurzer

Warum engagieren Sie sich für ein soziales Projekt?

Soziales Engagement ist für mich ein Selbstverständnis. Beim Nachdenken warum, fiel mir auf, dass die ganzen guten Gründe alle eine Gemeinsamkeit haben: Wir alle wollen vermutlich im Laufe unseres Lebens zu uns selbst finden, hoffentlich mit einer Leichtigkeit des Seins in allen Sinnen. Dazu gehört die Erkenntnis, dass alles Materielle nur bis zu einem bestimmten Punkt glücklich macht. Hingegen alles, was aus Liebe, Wertschätzung anderer Menschen und der Begegnung mit Menschen entsteht, gibt ein Glück, welches nicht mehr zerstört werden kann. Mein Lebensziel ist also nicht, alles auf eine monetäre Gewinnmaximierung auszurichten, sondern vielmehr durch Liebe, Wertschätzung und Achtung von allem und allen auch eine andere Wertschöpfung zu erreichen.

Warum ein eigenes Projekt?

Hauptsächlich aus zwei Gründen: Den ersten möchte ich mit Worten von Pater Anselm Grün beschreiben: Gebet und Spiritualität sind „nicht richtig“, wenn sie nicht nach außen gehen und die Welt verändern. Ein Gebet, das kein soziales Tun als Folge hat, ist unwirksam und rein selbstbezogen. Den zweiten Grund kennen ganz viele Menschen: „Wenn ich etwas spende oder helfen möchte, dann will ich aber auch wissen, dass diese Spende oder Hilfe wirklich da ankommt, wo sie gebraucht wird.“ Wenn ich es selbst in die Hand nehme, weiß ich es sicher.

Warum soziales Engagement in Afrika/Tansania?

Für einen ehemaligen Asienfreak eine berechtigte Frage. Auf der Suche nach einer geeigneten Aufgabe habe ich schon viele Varianten durchgespielt und teilweise auch schon gemacht. Die letzte war in Nepal eine Kinderkrankenstation mitzubetreuen und dort Waisenkinder zu versorgen. Mein Engagement galt schon immer den Kindern; nicht nur wegen meines Berufes, sondern aus der Überzeugung – unsere Kinder sind unsere Zukunft. Die Verbesserung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen in unserer Welt erreichen wir nur, wenn wir die Kinder so erreichen, dass sie es später in ihrer Gesellschaft weiterleben. Doch dann habe ich zuerst Udo, dann Hanno und Wolfgang kennengelernt. Da war alles klar: Mit den drei Jungs kannst du etwas auf die Beine stellen. Und so bin ich „schwups“ in Tansania gelandet.

Warum nicht vor Ort/regional?

Nicht nicht – sondern sowieso schon. Durch meine Arbeit als Kinderarzt bringe ich mich hier täglich schon im Kleinen ein. Auch etliche Projekte unterstütze ich vor Ort. Ich war lange Zeit Vorsitzender und bin jetzt Ehrenvorsitzender des Kindergartenfördervereins von Oberstdorf. Selber habe ich nach der Deutschlandwende damals noch mit meinem Vater zusammen im ehemaligen Ostdeutschland eine Immobilie errichtet um jungen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, möglichst kostenschonend auf dem neuen Markt Fuß fassen zu können – teilweise mit symbolischen Mieten von 1,- EUR. In der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Zukunft und Perspektiven bringe ich mich ein, um politisch in Deutschland neue, bessere Wege für unsere Kinder zu erreichen.

Zusammenhang mit den zwei Projekten in Tansania?

Die Gespräche mit Udo, Hanno und Wolfgang, in denen wir uns in unseren Prinzipien unseres Projektes so selbstredend einig waren. Nachts im Tushikamane Center über die Welt zu philosophieren und dann ein Vorhaben über Jahre zu besiegeln.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit für das Projekt?

Es ist für mich keine Arbeit! Aber mich als Kinderarzt noch ganz spezifisch einbringen zu können freut mich natürlich; Gerade erst recht, nachdem bei unserem letzten Besuch die „Nachbarn“ in Tansania klar zum Ausdruck brachten, dass die Medical Dispensary für sie sehr wichtig ist.

Was mögen Sie nicht?

Jede Form von Bürokratie ist mir zuwider! Selbst bei solchen Aktivitäten schlägt sie aber erst recht voll zu. Alleine die Frage klären zu müssen: „Wie kann ich derzeit Spenden entgegennehmen, um sie in Deutschland steuerrechtlich anerkennen zu lassen?“ empfinde ich schon als Einschränkung. Im vereinten Europa einen gemeinnützigen Verein zu gründen, länderübergreifend (Deutschland/Österreich/Liechtenstein), wird wohl viele bürokratische Mühlen mahlen.

Was erhoffen Sie sich persönlich vom Projekt?

Ich erhoffe mir viele persönliche Begegnungen, bei denen ich etwas teilen und dadurch auch etwas empfangen kann.

Was erhoffen Sie sich für das Projekt?

Ich wünsche mir, dass wir die Nachhaltigkeit, die wir mit diesem Projekt anstreben, auch erreichen werden und das nicht nur für unser Projekt, sondern auch für das von unseren Partnern vor Ort und für die gesamte Bevölkerung in den Dörfern!

Was ist für Sie Armut?

Armut hat viele Gesichter! Natürlich steht allen voran die Armut morgens aufzuwachen ohne ein festes Dach über dem Kopf und nicht zu wissen, was und ob es heute etwas zu essen gibt. Aber für mich ist es schlimmer, abends einzu­schlafen mit dem Wissen den ganzen Tag keine emotiona-le Wärme empfangen zu haben, oder gar noch schlimmer, misshandelt oder missbraucht worden zu sein. Manchmal glaube ich sogar, Hunger nach Essen lässt sich eher ertragen, als Hunger nach emotionaler Wärme und Liebe.

Was bedeutet für Sie Heimat?

Heimat ist da, wo ich hinmöchte, wenn ich nur bei mir sein will.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht auszuwandern?

Fast jeden Tag, mal mehr, mal weniger. Allerdings bin ich derzeit mit meiner Familie am richtigen Ort. Darum bleibe ich erst mal, wo ich bin.

Reisetipps in Tansania:

Mikumi National Park ist für eine erste „schnelle Safari“ der Hit.

Ihr Lieblingsort in Tansania?

Natürlich unser Grundstück, auf dem wir unser Projekt verwirklichen wollen. Der Blick in die Berge und der Sonnenuntergang dort lässt die Herzen höher schlagen.

Buchtipps:

„Kulturschock Tansania“; „Der Prophet“, von Khalil Gibran

Was möchten Sie sonst noch erzählen?

Ich liebe die Berge. Sie symbolisieren für mich die stoische Macht der Natur. Majestätisch fordern sie uns heraus neue Wege zu beschreiten und zeigen sich jeden Tag aufs Neue in einer anderen faszinierenden Pracht.